Vertikal integrierte Fabrik des amerikanischen Herstellers mit 3,5 GW Leistung wird Serie 7 produzierenSolarpanelS
Der Hersteller von Cadmiumtellurid-Solarmodulen (CdTe) First Solar hat in Louisiana mit dem Bau seiner fünften Produktionsfabrik in den USA begonnen.
1.First Solar hat mit dem Bau seiner zuvor angekündigten Solarfabrik in Louisiana, USA, begonnen.
2. Die 3,5-GW-Fabrik wird die fünfte Produktionsstätte des Unternehmens in den USA sein und Module der Serie 7 produzieren.
3.First Solar hatte zuvor erklärt, dass das Unternehmen bereits bis 2026 ausgebucht sei und der Auftragsbestand seit Jahresbeginn bis 2029 reiche.

Der Hersteller von Cadmiumtellurid-Solarmodulen (CdTe) First Solar hat mit dem Bau seiner fünften Produktionsfabrik in Louisiana, USA, begonnen. Die 3,5-GW-Fabrik wird im ersten Halbjahr 2026 in Betrieb gehen und die nominale Produktionskapazität des Konzerns bis 2026 auf 14 GW in den USA und 25 GW weltweit steigern.
Das Werk in Louisiana soll voraussichtlich 1,1 Milliarden Dollar kosten und ergänzt die drei bestehenden Fabriken in Ohio und eine weitere, die sich in Alabama im Bau befindet.
Darin heißt es: „Nach der Fertigstellung wird die vollständig vertikal integrierte Produktionsanlage eine Fläche von über 185.000 Quadratmetern umfassen und ist darauf ausgelegt, eine Glasscheibe in etwa 4,5 Stunden in ein versandfertiges Modul der Serie 7 umzuwandeln und so pro Minute über ein Dutzend neue, in Louisiana hergestellte Solarmodule zu produzieren.“
Vor dem Hintergrund des Inflationsreduktionsgesetzes (IRA) baut First Solar seine Produktionskapazitäten in den USA zügig aus, um die wachsende Nachfrage zu decken, die derzeit unersättlich erscheint. Der Hersteller gab zuvor bekannt, dass er bereits bis 2026 ausgebucht sei und sein Auftragsbestand bis 2029 reiche.
Unterdessen forderte Mark Widmar, CEO von First Solar, in einem Gespräch mit Bloomberg die US-Regierung auf, ihre Handelskontrollen gegen den unlauteren Wettbewerb chinesischer Solarlieferanten zu verschärfen, da dieser zu Dumping auf dem US-Markt führe.
Laut dem Bloomberg-Bericht „deutete der Manager an, dass eine verstärkte Inlandsproduktion die Position der Panelhersteller weiter stärken wird – und den Herstellern möglicherweise zusätzlichen Einfluss und Ressourcen verschafft, um neue Handelsstreitigkeiten anzustrengen.“















